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Empathie und Mimikresonanz in der Sicherheitsbranche

15.05.20 17:05 • Sophie Blumberg

Heute haben wir Mario Schmidt, den Geschäftsführer der Sicherheitsakademie Berlin, dazu eingeladen, über sich zu sprechen. Besonders seine Arbeit im Bereich des Empathietrainings wollen wir hierbei beleuchten. Welche Bedeutung haben die Erkenntnisse für die Sicherheitsbranche?

Nochmal herzlich willkommen, Herr Schmidt! Sie haben ja sehr viele verschiedene Projekte, mit denen Sie sich befassen. Erzählen Sie mir gern etwas zu Ihren Tätigkeiten als Moderator, als Sprecher, als Vortragsredner und vor allem als Trainer - Sie haben ja sehr viele Tätigkeitsfelder!

Ich bin seit mehr als - es ist kaum zu glauben - 30 Jahren Moderator, Sprecher, Vortragsredner und seit gut drei Jahren auch Trainer - und zwar Mimikresonanztrainer. Das heißt, ich bin ein Trainer für emotionale Intelligenz, um empathisch Gefühle zu sehen und Menschen zu verstehen. Ich hatte das Glück, vor gut drei Jahren angesprochen zu werden, ob ich nicht eine Bildungseinrichtung als Geschäftsführer übernehmen will. Und zwar die Bildung 4U GmbH mit einer Marke, die Sicherheitsakademie Berlin heißt. Und das war für mich eine ganz tolle Ergänzung, weil ich gesagt habe: Okay, wenn ich meiner Leidenschaft, der Moderation, dem Sprechen, weiter nachgehen kann, dann passt das gut zusammen. Sprechen im Sinne von Produkten meine Stimme zu geben, Commercials, also Werbung, Imagefilmen und so weiter, was ich ja wirklich leidenschaftlich gern mache, oder auch Vorträge halten zum Thema: “Empathisch und gewinnend führen”. Und da kommen wir nämlich hin, wenn ich zum Thema “Empathisch führen” einen Vortrag halten will, fragt natürlich der Teilnehmer dort: Was führst du denn als Moderator? Und da war für mich dann die Chance zu sagen: Ich habe hier die Möglichkeit, ein Unternehmen so aufzubauen, dass es empathisch von mir geführt wird. Und darüber kann ich sprechen. Das heißt also, ich kann eine Bildungseinrichtung führen und darüber dann meiner Leidenschaft nachgehen - und zwar der Mimikresonanz - und empathisch führen. Ich konnte vor kurzem eine neue Marke neben der Sicherheitsakademie Berlin gründen: die Sensus-Akademie für ganzheitliche Wahrnehmung, www.sensus-akademie.de. Und da geht es um emotionale Intelligenz, darum, den Menschen wahrzunehmen. Nicht nur zu sehen, sondern den Mitarbeiter, den Kollegen, wirklich wahrzunehmen, seine Emotionen zu erkennen. Das kann man trainieren, das kann man lernen - die Emotionen zu sehen. Und dann die wahren Gefühle zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. Dazu zählen Ärger, Angst, Ekel, Verachtung, Trauer, Freude oder Überraschung. Das sind natürlich nur ein paar Beispiele, die ich hier nenne. Denn eines steht fest an dieser Stelle: Der meistgenannte Kündigungsgrund ist nicht zu wenig Geld, zu wenig Urlaub, ein zu kleines Dienstauto oder was auch immer. Der meistgenannte Kündigungsgrund ist: ein blöder Chef. Also möchte ich den Menschen helfen, ein guter, empathischer Chef zu werden, der seine Mitarbeiter wahrnimmt.

Mario Schmidt

Mario Schmidt, Geschäftsführer der Sicherheitsakademie Berlin

Die Bereiche Empathie und Mimikresonanz sind ja eher psychologische Themen und Sie haben gerade schon gut rübergebracht, weshalb dies in der Führungsebene ein wichtiger Bestandteil ist. Was würden Sie sagen, inwiefern sind Mimikresonanz und Empathie auch wichtig für die Sicherheitsbranche?

Für die Sicherheitsbranche ist es ganz, ganz wichtig. Wir haben dort ein neues Produkt entwickelt: den Security-Profiler. Das heißt, schon erkennen - und zwar im Vorfeld - bevor es zu einer Gefahrensituation kommt: Wie sind die wahren Gefühle, die wahren Emotionen. Da muss man nochmal unterscheiden, das ist nicht das Gleiche. Emotionen sind sofort da, das heißt, Emotionen kann man nicht steuern. Mikroexpressionen kann man schon im Gesicht sehen, das sind ganz, ganz kleine Regungen und umso besser man das trainiert, umso schneller kann man das sehen und darauf reagieren. Das heißt also: Das Hirn gibt sozusagen über das Gesicht - über die Mimik - die Emotionen preis und daraus entwickeln sich Gefühle, die man dann wieder steuern kann. Warum ist das in der Sicherheitsbranche so wichtig? Um das, was in meinem Umfeld passiert, wahrzunehmen und richtig einzuschätzen. Da gibt es mehrere Beobachtungs-Kanäle, insgesamt neun. Es geht also nicht nur um die Mimik im Gesicht. Das heißt: Schon aus der Ferne zu erkennen, welchen Gemütszustand hat denn der, der da kommt? Am Flughafen zum Beispiel, da sehen wir jemanden, wir erkennen anhand der Emotionen, wie derjenige drauf ist: Aha, da sehe ich vielleicht Ärger. Nun kann ich ja nicht sagen: Warum hat er denn jetzt dieses Gefühl, warum ärgert er sich? Das kann ich nicht wissen, aber ich kann darauf eingehen. Ich kann ihn darauf ansprechen. Aber nicht so: Oh, ich sehe da Ärger. Sondern so: Guten Tag, wir sind vom Sicherheitsservice. Können wir Ihnen vielleicht behilflich sein? Da kann er zwei verschiedene Antworten bringen. Er kann zum Beispiel sagen: Ja, ich ärgere mich gerade total, ich bin außer Rand und Band, weil ich zum wiederholten Male meinen Flieger verpasse oder ich habe meinen Koffer verloren. Der kann aber auch sagen: Ich habe totale Wut auf diesen Staat, mir reicht das. Und will vielleicht einen Sprenggürtel zünden. Das heißt also auch aus dem sicheren Gefühl heraus, frühzeitig zu erkennen, wer vielleicht etwas im Schilde führen und ein potentieller Angreifer sein könnte. Aber auch der emotionale Umgang ist ganz wichtig. Bei Veranstaltungen: Wie gehe ich mit demjenigen um? Wie ich in den Wald hineinrufe, so schallt es ja wieder heraus. Wenn ich als Sicherheitsmann natürlich sage: Hey, Sie können da jetzt nicht sitzen, gehen Sie mal weg hier! Oder wenn ich in dem Fall eine der schönsten Kopfhaltungen annehme. Die schönste Kopfhaltung der Welt ist die, wenn man den Kopf so leicht zur Seite knickt. Das heißt, einfach mal die Spannung herausnehmen, die Person empathisch ansprechen. Wie spreche ich den richtig an, damit er auch reagiert, damit man keinen Ärger provoziert? Und wir schulen natürlich ganz genau in Typisierung, das heißt, wer ist denn welcher Typ? Man lernt das im Laufe der Zeit, wie man mit welchem Typ umgeht. Ist das ein Entertainer, ist das ein Macher, ein Denker, ein Bewahrer, das sind alles die vielen, vielen Themen, die ich gerade jetzt hier zusammen in einen Topf werfe. In der Sicherheitsbranche ist es ganz wichtig, den empathischen Umgang zu sehen. Empathie heißt nicht: Ich bin ein Weichei. Das verwechseln auch viele Führungskräfte. Empathie heißt, Gefühle sehen, Menschen verstehen und angemessen darauf reagieren. Denn man kann ja nie wissen: Warum ist der gerade sauer? Hat es etwas mit mir zu tun? Oder weil er irgendwie vorher ein Eis gekauft hat und das ist ihm gerade auf seine nigelnagelneue Chinohose geklatscht. Aber nicht auf sich münzen, sondern ihn abholen und empathisch reagieren. Das ist in jeder Branche so, überall. Und in der Sicherheit, gerade auch bei Großveranstaltungen, kann man sehr, sehr viel Ärger, im wahrsten Sinne des Wortes, aus dem Weg gehen oder eben vermeiden, wenn man empathisch handelt.

Auf jeden Fall, das denke ich auch. Das zielt auch auf meine nächste Frage ab: Ein empathischer Umgang der Sicherheitskräfte könnte den Ruf der Branche wahrscheinlich verbessern. Ich würde gern von Ihnen wissen, was Sie denken, was den Ruf der Branche noch verbessern könnte?

Erstmal kann man grundsätzlich eines feststellen: Was ist das Allerleichteste, was wir jeden Tag machen können und immer wieder einsetzen, um Menschen zu gewinnen? Also mein Credo ist auch: Mario Schmidt, der Menschengewinner. Viele sagen dann: Mein Gott, wie machst du das? Als Moderator muss man ganz schnell auf der Bühne Menschen gewinnen und für sich einnehmen. Ob das jetzt Interviews sind oder ob man ein Publikum hat. Man kann selbst zum Menschengewinner werden. Da gibt es ein ganz, ganz leichtes Mittel. Das kann jeder und immer wieder einsetzen: Lächeln. Das ist so einfach. Viele von den Sicherheitsleuten, die ich so kenne, die stehen da wie eine Salzsäule, völlig böses Gesicht. Wenn sie einfach nur mal lächeln würden, bei jedem Hinweis. Man hört sogar, wenn ich beim Sprechen lächle, man hört es heraus. Das ist auch ein Trick bei den Radiomoderatoren. Die sind nicht immer gut gelaunt, sondern die lächeln einfach beim Sprechen. Und schon hört man sich nicht nur freundlicher an, es wirkt auch so. Und - das Verrückteste an der ganzen Sache - dieses Lächeln, das man sich in dem Fall selbst schenkt – wirkt zurück. Das nennt man Facial Feedback. Das heißt also, mein Lächeln signalisiert meinem Hirn: Ich bin gut drauf. Und wenn ich gut drauf bin, dann strahle ich das natürlich auch wieder aus. Das heißt - und jetzt geht es weiter: Erstmal mich selbst justieren - also mit der Attitude, sozusagen die eigene Einstellung. Aber darüber hinaus, wenn ich ein Lächeln gebe, dann signalisiere ich eine Freundlichkeit. Und das ist ansteckend, dieses Lächeln. Man gewinnt den Anderen, wenn man ihm mit einem Lächeln begegnet und nicht mit einer höhnischen, Kopf nach hinten gelegten Haltung, von oben herab. Wenn man sagt: Sie würden mir einen Gefallen tun, wenn Sie diesen Bereich nehmen, dann sind Sie viel schneller durch, dankeschön. Und nicht sagen: Gehen Sie jetzt bitte da lang! Da haben wir es schon, das würde der Branche total helfen.

Ja, das denke ich auch. Also könnte man sagen, dass es eine Mischung aus Empathie, aber auch ein bisschen Reflektion über die eigene Stimmung ist? Und dass man dann das Beste versucht, um dem Menschen entgegenzutreten?

Also meine Mitarbeiter sagen: Mein Gott, Herr Schmidt, wie geht denn das? Ich sage: Ich lehre das nicht nur, ich lebe das. Ich lebe es von früh bis spät. Und da fragt man mich: Mensch Herr Schmidt, Sie sind immer so gut gelaunt. Ich sage: Ja es gibt ja keinen Grund, jetzt in dem Moment, in dem ich gerade bin, schlecht gelaunt zu sein. Das ist die eigene Selbstjustierung. Da sage ich immer: Wie fängt denn Ihr Tag an? Also wenn ich Sie jetzt fragen würde: Wie fängt Ihr Tag an?

Also mein Tag fängt damit an, dass ich meine Augen öffne. Und mir denke: Hmm, wie sind wir denn heute drauf? Und dann versuche, mir erstmal bewusst zu werden, wie es mir eigentlich geht.

Perfekt, da sind Sie schon, ich sag mal viel weiter als circa 90 % der Menschen, denen ich diese Frage stelle. Denn, Sie haben Recht: Der Tag fängt an mit dem A wie Aufwachen. Erstmal aufwachen, das machen wirklich 100%. Erstmal sagen: Okay, man freut sich darüber, dass der Wecker einen pünktlich geweckt hat, das Zeitmanagement stimmt. Wo bin ich überhaupt? Wenn man viel unterwegs ist, so wie ich: Ahh, ich bin ja gerade in Hamburg und nicht in Hannover. Das zweite A ist dann A - wie aufstehen. Aber wie stehe ich denn überhaupt auf? Und zwar mach’ ich das so: Ich versuche immer, mit beiden Beinen aufzustehen, damit mir keiner, wenn ich doch mal schlechte Laune habe, sagen kann: Na, bist du mit dem falschen Bein aufgestanden? Das geht nicht, ich bin ja mit beiden Beinen aufgestanden - also muss es einen anderen Grund geben. Das dritte A ist: A wie Anblick. Und diesen Anblick wird auch jeder haben, wenn er einfach mal unfrisiert oder ungeschminkt nach draußen gehen will. Aber man geht ins Bad und schaut in den Spiegel. Und da geht es nämlich los: Man schaut sich an. Und schenkt sich da im besten Fall schonmal sein erstes Lächeln. Facial Feedback. Das Gesicht lächelt dem Hirn entgegen und das Hirn sagt sich: Der ist gut drauf. Und dann haben wir natürlich auch einen weiteren Aspekt: Wenn man sich anlächelt, dann lächelt ja das Spiegelbild zurück. Das nennt man Spiegelneuronen. Konnten Sie schonmal einem lächelnden Baby widerstehen? Babys lachen immer auf eine bestimmte Art. Man lächelt zurück und das nennt man Spiegelneuronen. Das heißt also, wenn ich mich schlecht gelaunt angucke, was soll denn da kommen? Mein Gehirn sagt: Oh Gott, da drüben ist Gefahr. Aber wenn ich mich anlächle, bringe ich mich selbst in eine gute Stimmung. Also das dritte A - Anblick. Und das vierte A ist Heidi Klum. Wie, aber bei Heidi Klum ist ja jetzt nicht ein A dabei. Das kennen Sie bestimmt auch, Germany’s Next Topmodel. Und Heidi Klum hat irgendjemand mal gesagt: Mensch, sag doch nicht immer das Gleiche. Da sind die Mädels angekommen und da sagte die Heidi dann mit ihrer sehr piepsigen Stimme - das hat sie sich aus Amerika angenommen: Ja, tut mir total leid, ich habe heute für dich kein Foto. Denn mir fehlt ein bisschen deine Attitude. Das vierte A - Attitude - die Einstellung. Da sind wir wieder bei der inneren Einstellung. Wenn ich natürlich beim vierten A sage, am frühen Morgen: Was für ein Tag heute, so ein Mist! Wenn ich mir das immer einrede, dann spiegelt meine Haltung das. Die Arme hängen herunter, man fühlt die Erdanziehung, man wird also progravitativ reingezogen. Wenn man aber antigravitativ - so ist eben der Fachbegriff - innerlich sagt: Das wird ein toller Tag! Dann hat die innere Einstellung schon viel geschafft, durch diese vier A’s, sodass man einfach nur durch’s Leben gehen und sagen kann: Ey, was soll mich denn jetzt noch umwerfen? Aus meiner Sicht, als Führer eines Unternehmens, kann ich sagen: Ich bin dafür da, dass Probleme auf den Tisch gelegt werden und ich bin für Lösungen da. Sonst bräuchte man keinen Geschäftsführer. Es gibt ja die ganzen Mitarbeiter, die arbeiten jeden Tag. Ich muss die Probleme lösen, aber nicht so: Ach nö, da ist ja ein Problem. Sondern: Ich schaffe die Lösung herbei. Und das ist der Schlüssel - innere Einstellung. Also wirklich: Wie fängt denn der Tag an? Und so wie Sie anfangen: Augen aufmachen und erstmal sagen: Hey, wo bin ich überhaupt? Was ist denn das hier? Toll, ich bin ja zuhause! Und ich hab ja heute frei! Mann, warum bin ich denn schon wach? Da schaff ich ja noch viel mehr. Nicht so: Wieso bin ich jetzt um 6 wach? Ich wollte doch bis um 8 schlafen. Wenn man jetzt einen Perspektivwechsel macht und sagt: Ich bin schon um 6 hellwach, kann aufstehen und noch eine Stunde mit meinen Klamotten rumräumen oder eine Runde Nordic Walking oder Joggen gehen am frühen Morgen. Frühstücken mit meiner Liebsten oder mit Freunden oder telefonieren schon am frühen Morgen. Perspektivwechsel - ganz wichtig - und die innere Einstellung.

Gibt es noch etwas zum Abschluss, was Sie gerne mit unseren Lesern teilen möchten?

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir an Schulen das Fach Empathie einführen könnten. Wenn die Lehrer und auch die Schüler zum Beispiel die sieben Basisemotionen kennen würden. Es gibt insgesamt zwölf Primäremotionen, es gibt so viel darüber zu reden. Aber wenn die Schüler und Lehrer in der Emotionserkennung geschult werden würden und dann im Umgang damit, das würde vieles erleichtern. Das Lernen würde leichter fallen, es würde viel, viel weniger Aggression auf den Schulhöfen geben und Zurückhaltende würden nicht so oft gemobbt werden. Das heißt also, ich möchte mit auf den Weg geben, dass Empathietraining nicht nur etwas für Erwachsene ist. Sondern man auch schon viel, viel früher damit anfangen muss. Denn - das kann ich sagen - wir haben es nur verlernt. Schon als Baby kommen wir auf die Welt, wir können das sehen, wir haben schon so viele Einstellungen, die wir dann im Laufe der Zeit verlieren. Unter anderem ist da auch das Handy dran Schuld. Aber dazu dann beim nächsten Mal mehr.

Das stimmt. Aber dadurch, dass wir es schon mal konnten, heißt das ja, dass wir es auf jeden Fall wieder lernen können! Das ist doch auch gut.

Absolut, so sieht es aus. Jeder kann es lernen. Das ist wie eine Sprache, wenn man es nicht lernt, kann man kein Chinesisch sprechen.

Wunderbar, das ist doch ein sehr, sehr schönes Schlusswort. Dann bedanke ich mich ganz, ganz herzlich für dieses schöne Interview.

Ich bedanke mich auch, danke dass Sie mich eingeladen haben.

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Sophie Blumberg

Seit Februar 2020 unterstützt Frau Blumberg die SECmarket tatkräftig in den Bereichen Content, Social Media und Public Relations. Sie bringt Erfahrung, Motivation und Engagement mit in ihre Position. Das Schreiben ist ihr Element, ob Blogbeiträge, Posts oder wissenschaftliche Beiträge - alles ist möglich!

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